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EUROPAN ist der Name einer eßbaren Brotmünze.
EUROPAN steht darüber hinaus für ein langfristig angelegtes Kunstprojekt.
Es geht dabei um Pan = Brot, um Geld = EURO und um EUROPA.

EUROPAN klärt das Verhältnis zu wesentlichen Bestandteilen unserer Kultur.
Die Erfindung des Brotes geht der des Geldes voraus. Geld steht zwar zumeist im Mittelpunkt unseres Lebens, aber es ist kein Lebensmittel, man kann es nicht essen! Geld ist Träger von Symbolen und Teil unserer Kultur, aber in seiner jeweiligen Erscheinungsform vorübergehend. Das oft unbeachtete, selbstverständliche Brot hingegen hat archaische Wurzeln, die in ihren unterschiedlichsten Formen und Zusammensetzungen, in Riten und Gebräuchen sehr viel tiefer reichen.

In den performativen Reden der zwei Vorsitzenden und der Verteilung von EUROPAN am Pfennigdenkmal in Frankfurt, jeweils am 1.Januar um 15 Uhr, in Ausstellungen, Installationen, und Aktionen, stellt das Kunstprojekt der materialistischen, abstrakten Welt der Banken, Börsen und des Geldes eine ideelle, sinnliche Welt gegenüber.
EUROPAN ist durch seine Zusammensetzung Symbol für das Zusammenleben und -wirken europäischer Völker. Das Kastanienmehl aus einer der ärmsten Regionen Europas diente schon den Hugenotten als Überlebensmittel. Das Projekt dient langfristig auch der praktischen Unterstützung dieser Region.
EUROPAN wurde von Vollrad Kutscher initiert und wird von anderen Künstlern (Laszlo Viragh, Peter Markert) und vielen weiteren Personen in den verschiedenen Bereichen getragen.

1995 wurde die Brotmünze EUROPAN von Vollrad Kutscher und Christine Biehler erfunden.

2000, zum 25jährigen Jubiläum der G.V.E.I.P.(A.G.) werden die Staatschefs und Finanzminister der Währungsunion aufgefordert das neue Geld (das bisher noch unglücklich ECU hieß) als EUROPAN zu realisieren. Übriggeblieben ist davon der Begriff "EURO", - PAN wurde vergessen (siehe dazu CD-ROM, "Besuch im Stammhaus" Abteilung EUROPAN mit Antwortbriefen der Bundesbank und des französischen Präsidenten).

2001
die Wort-Bild-Marke EUROPAN wird beim Deutschen Patentamt angemeldet. 2002 wird anläßlich der Trauerfeier am Pfennigdenkmal in Frankfurt der Prototyp des EUROPAN zum erstenmal gereicht.

2004
Der EUROPAN wird in höherer Auflage zur Kunstmesse art Frankfurt professionell hergestellt (dank der Kooperation mit Roland Fiedler/Reformhaus FREYA und Bäckerei Siebenkorn) und einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt (Stand art box und Versteigerung zu Gunsten der AIDS-Stiftung).
Le biscuit EUROPAN est une spécialité de Francfort-s-Main, en Allemagne.
Voici quelques années, lorsque la monnaie européenne portait encore le nom malencontreux d´ECU, nous avions proposé de nommer d´EUROPAN, et de la fabriquer à base de pâte-de-pain.
Les ministres des Finances (européens) se décidèrent pour le terme EURO, — et laissèrent PAN de côté.

Malgré cela, l´EUROPAN fit sa première apparition en public le 1.1.2002 à Francfort-s-Main lors des obsèques du Pfennig, au Monument qui lui est dédié.

Cette monnaie est confectionnée sur la base d´une vielle recette familiale de l´artiste Vollrad Kutscher ( » www.vollrad-kutscher.de ), avec des ingrédients d´origine biologique et provenant de tous les pays de la Zone-Euro.

La matière de base consiste en farine de châtaignes des Cévennes, France.
L'orangeat vient de Grèce.
Les citrons et les noix d'Italie, d'Espagne et du Portugal.
Le sirop, le beurre, le grain de lin et le sucre d'Allemagne, du Luxembourg, des Pays - Bas,
de Belgique, d'Autriche et d'Irlande.
Le papier d'emballage vient de Finlande.
Une pincée d'épices d'Outre - Mer arrondit le tout harmonieusement.

Le Pfennig allemand est mort - vive l'EUROPAN!

In Kooperation mit: » www.reformhaus-freya.de